Von Fett wird man nicht fett!

Viel zu oft hört man, dass Fett fett macht. Vor allem gesättigtes Fett aus Fleisch, Milch oder Butter seien schädlich für das Herz, erhöhen den Cholesterinspiegel und führen zu einer Verstopfung der Adern. Kein Wunder, dass so viele Menschen Fett scheuen und sich möglichst kohlenhydratreich und fettarm ernähren. Die Folge: Oft Müdigkeit, ein hoher Anteil an Körperfett sowie schlechte Cholesterinwerte.

Studien ergeben, dass Fett nicht fett macht

Eine EPIC-Studie hat ergeben, dass es keine wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass eine fettarme Ernährung dazu beiträgt, Übergewicht zu verhindern.

So ist laut der Studie Milchfett nicht schädlich für das Herz, sondern dient vielmehr als Schutz vor Herzerkrankungen. Auch ein Zusammenhang zwischen Herzerkrankungen und der Zufuhr gesättigter Fettsäuren kann nicht nachgewiesen werden.

Auch zum Thema „Diabetes“ gibt es interessante Informationen. Es stellt sich die Frage, was für Diabetiker besser ist: wenig Fett und viele Kohlenhydrate oder umgekehrt? Das Ergebnis der Studie besagt, dass eine Verringerung der Kohlenhydrate deutlich besser für den Zucker- und Fettstoffwechsel von Diabetikern ist, als eine Reduktion von Fett.

Fazit

In offiziellen Empfehlungen gehören immer noch viele Kohlenhydrate zu einer guten Ernährung. Das ist jedoch falsch und macht unter Umständen sogar krank.

Beweise, dass eine fettarme Ernährung automatisch vor Übergewicht schützt und bestimmte Krankheiten dadurch verhindert werden, gibt es nicht. Der Übeltäter ist nicht das Fett, sondern vielmehr die Kohlenhydrate mit einem hohen Glykämischen Index. Leider werden diese Erkenntnisse oft verschwiegen.

 

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