Aufwärmung beim Bodybuilding

Aufwärmung beim Bodybuilding

Grundvoraussetzung für eigentlich jede Sportart ist auch beim Bodybuilding eine gute Aufwärmphase. Nur so kann Verletzungen, die während eines Trainings entstehen können, vorgebeugt werden.

Es gibt leider immer noch Sportler, die der Meinung sind, eine Aufwärmung sei nicht notwendig. Sie wollen ihre Energie lieber in das Krafttraining stecken und bedenken dabei nicht, dass gerade Krafttraining zu Verletzungen führen kann.

Zudem sind die Muskeln nach der Aufwärmphase wesentlich besser nutzbar. Es wird sich also durch ein regelmäßiges Aufwärmen deutlich schneller ein Erfolg einstellen. Deshalb sollte die Regel, dass zu jedem Training auch das Aufwärmen gehört, bei jedem Bodybuilder fest verankert sein.

Der beste Aufwärmzeitraum
Grundsätzlich gilt, dass jüngere Menschen eine kürzere Aufwärmphase benötigen, als ältere Menschen. Der Faktor 0,5 wird dabei als Richtwert angesehen.

Die Aufwärmzeit in Minuten errechnet sich aus dem Alter multipliziert mit 0,5. Natürlich ist dies nur ein ungefährer Richtwert, weshalb man vorher mit dem Trainer im Fitness-Studio sprechen sollte.

Aktives, passives und spezielles Aufwärmen
Spricht man von Aufwärmung, wird in aktives und passives Aufwärmen unterschieden. Beim aktiven Aufwärmen erfolgt noch einmal eine Unterscheidung zwischen allgemeiner und spezieller Aufwärmung.

Aktives Aufwärmen
Das aktive Aufwärmen erfolgt durch die reine körperliche Aktivität.

Allgemeine Aufwärmung umfasst dabei alle Maßnahmen, die dafür sorgen sollen, dass der gesamte Körper auf das Krafttraining vorbereitet wird. Muskulatur und Kreislauf sollen für das harte Training bereit sein. Zu den allgemeinen Aufwärmmöglichkeiten gehört Joggen, Rudern oder auch Rad fahren.

Durch das spezielle Aufwärmen werden lediglich die Muskelgruppen erwärmt, die dann im Krafttraining trainiert werden sollen. Der Vorteil liegt darin, dass nur die entsprechenden Muskelgruppen erwärmt und somit deutlich besser durchblutet sind. Sie sind somit leistungsfähiger und die Gelenke reiben deutlich weniger aneinander. Für den Bewegungsapparat sowie seine Funktionstüchtigkeit ist dies wesentlich besser.

Passives Aufwärmen
Beim passiven Aufwärmen werden so genannte Schoner verwendet, die für ein Warmhalten der einzelnen Muskelpartien sorgen.

Stretching und Dehnen
Auch das Stretching sowie Dehnen und alle anderen Lockerungsübungen (z. B. Kniebeuge, Rumpfbeugen, Ausschütteln von Armen und Beinen) sollten bei einer guten Aufwärmung nicht fehlen.

 

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