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Lauftraining

Laufen – ein Sport, der in jedem Alter möglich ist

Das Lauftraining gehört schon seit vielen Jahrzehnten zu den beliebtesten Ausdauersportarten der Menschen. Die Gründe sind sicherlich vielfältig. Einer der Hauptgründe ist aber sicherlich, dass das Laufen etwas Natürliches ist und auf den Körper wie eine Art Sauerstoff Dusche wirkt. Der Körper wird durchblutet, man fühlt sich frisch, vital und lebendig – der ideale Ausgleich zum oft so langsamen und eintönigen Alltag. Immer mehr Menschen befinden sich den Großteil des Tages in sitzender Position, ihnen fehlt Bewegung und frische Luft. Das Lauftraining bietet all das ohne dass man dafür Stunden aufwenden muss. Wer neu mit dem Lauftraining anfangen möchte, sollte sich vorerst keine zu hohen Ziele stecken. Wichtig ist, dass man Freude an diesem Sport entwickelt. Ist man erst einmal davon begeistert, kann man sich immer noch mit sportlichen zielen motivieren. Laufen und Joggen ist auch ein beliebter Sport für all jene, die ein paar Pfunde verlieren möchten. Viele laufen aber auch einfach, um den Stress des Alltags abzubauen. Ganz gleich, welches Ziel man verfolgt und weswegen man mit dem Laufen beginnen möchte, man sollte auf jeden Fall einige wichtige Regeln beachten. Zum einen gehört hierzu natürlich die richtige Ausrüstung. Das Schuhwerk spielt hier die wohl größte Rolle. Obwohl das Lauftraining wohl zu den natürlichsten Sportarten zählt die es gibt, belastet es doch die Gelenke. Da die meisten unter uns nicht besonders gut trainiert sind, kann das schnell gefährlich werden. Das richtige Schuhwerk hilft dabei, den Aufprall beim Laufen etwas zu dämpfen und die Gelenke weitestgehend zu schonen. Außerdem sorgen die richtigen Schuhe für einen optimalen Halt und einen stabilen Lauf. Gute Laufschuhe erhält man allerdings ab einem Preis von rund 70 Euro pro Paar, sie sind somit auch für das kleinere Portemonnaie durchaus leistbar.

Nordic-Walking: der kleine Bruder zum Lauftraining

Vor allem übergewichtige oder vollkommen untrainierte Menschen haben es oft schwer, sich für das Lauftraining zu begeistern. Viel zu mühsam erscheint der Laufschritt und oft fehlt einem einfach die Ausdauer und man ist schon nach wenigen Schritten außer Atem. Es gibt aber auch Situationen, in denen sogar vom Lauftraining abgeraten wird. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn man sehr stark übergewichtig oder gar fettleibig ist. Die Verletzungsgefahr ist hierbei viel zu groß und die Gelenke werden durch den Aufprall viel zu stark strapaziert. Nordic-Walking ist in all diesen Fällen eine willkommene Alternative zum Lauftraining. Zwar ist der Sport mit den berühmten Stöcken natürlich nicht ganz so effektiv, wie das Lauftraining, dennoch hilft er auf sanftere Weise zurück in ein vitaleres Leben. Nordic-Walking ist allerdings auch nicht zu unterschätzen. Wer denkt, dass es sich hierbei um lockeres Spazierengehen handelt, der täuscht. Eine ausgiebige Nordic-Walking Tour kann einen ganz schön zum Schwitzen bringen und lässt auf Dauer auch die Pfunde burzeln. Wie beim Laufsport auch, sollte man auch beim Nordic-Walking einige wichtige Dinge beachten um am Ende auch wirklich den gewünschten Erfolg zu erzielen. Einer der wichtigsten Faktoren für ein effektives Training ist die Regelmäßigkeit. Wie beim Laufen, sollte man auch beim Nordic-Walking mindestens dreimal die Woche für etwa eine halbe bis eine dreiviertel Stunde trainieren. Das Tempo kann hierbei selbst ausgewählt werden. Hat man ein Pulsmessgerät, kann man sehr einfach sehen, mit welcher Geschwindigkeit man den idealen Pulsbereich erreicht. Neben der entsprechenden Motivation und dem Spaß, sollte man aber natürlich auch entsprechend ausgestattet sein. Lauf- oder Wanderschuhe sind hierbei unverzichtbar, ebenso wie die richtigen Nordic-Walking Stöcke. Diese können idealerweise in der Höhe verstellt werden. Bei den günstigeren Modellen ist das nicht der Fall. Hierbei muss man eben schon beim Kauf darauf achten, dass man mit Oberarm und Unterarm einen rechten Winkel bildet, wenn man die Stöcke aufrecht positioniert.

Lauftraining mit Gewichten – Scharlatanerie oder schneller Erfolg?

Immer wieder hört man von Sportlern, die ihr Training mit Gewichten noch effektiver gestalten. Selbstverständlich handelt es sich hierbei bereits um sehr gut durchtrainierte Sportler, die ihren Körper zu noch mehr Leistung trimmen möchten. Doch halten Gewichte an Armen und Beinen wirklich das, was sie versprechen? Fakt ist: Sportmediziner warnen vor dem Laufen mit Gewichten. Sie sind zum einen nicht gut für den Laufstil, zum anderen können sie aber auch richtige Gefahren für die Gesundheit darstellen. Wenn überhaupt, sollten Gewichte nur dann eingesetzt werden, wenn das Lauftraining zum Kraft- und Muskelaufbau durchgeführt wird. Das Laufen mit Gewichten sollte grundsätzlich nur dann durchgeführt werden, wenn man einige wichtige Punkte beachtet. So sollte das Gewicht-Laufen beispielsweise nur als zusätzliches Training, nie jedoch als Ersatz zum "normalen" Lauftraining herangezogen werden. Relativ gut lassen sich Muskelgruppen am Oberkörper und am Rumpf mit den Gewichten aufbauen. Denselben Effekt kann man auch mit Alternativen erreichen. Ein separates Hanteltraining oder Sit-ups haben den gleichen Effekt wie das Laufen mit Gewichten, nur dass man so den Laufsport als puren Genuss erleben kann und sich nicht mit schweren Armen und Beinen über die Strecke schleppen muss.

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