Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter und verpassen Sie keine Aktionen und Neuigkeiten mehr. Nur heute 80% Rabatt - Code erhalten.

Bitte geben Sie eine gültige eMail-Adresse ein.

Ganzkörpertraining

Ganzkörpertraining für eine gesunde Muskulatur

Nicht nur für einen sehr ausgeprägten Muskelaufbau wie beim Bodybuilding, sondern auch für die gesunde Kräftigung des gesamten Körpers ist ein Ganzkörpertraining die geeignete Methode. Der große Vorteil einer solchen Trainingsmethode liegt in der gleichmäßig verteilten Belastungen der verschiedenen körperlichen Muskelgruppen. Leibesmuskeln, Arm- und Beinmuskeln werden in gleicher Weise gefordert. Gleichzeitig wirkt sich ein Ganzkörpertraining sehr positiv auf die Beweglichkeit und Widerstandsfähigkeit sämtlicher Gelenke aus.

Das Ganzkörpertraining kann mit einem gut aufgebauten Trainingsplan in einem Fitnesscenter vollzogen werden. Allerdings kann auch der durchschnittliche Freizeitsportler erfolgreich ein solches Training in sein Sportprogramm einbauen. So können die verschiedenen Gruppen der Muskulatur durch einen Wechsel von Sportarten hervorragend gefordert und entwickelt werden. Dazu können beispielsweise im Wechsel Sportarten wie Laufen, Rudern, Radfahren, Ballsportarten, die Arbeit mit Hanteln oder gymnastische Übungen absolviert werden. Wichtig ist, dass wirklich ein guter Wechsel eingehalten wird. Eine solche Einstellung zum Sport bekommt dem Körper sehr gut. Gefördert werden die gesamte Muskulatur, ein gesunder Stoffwechsel, ein idealer Fettabbau und die körperliche und geistige Vitalität insgesamt. Außerdem ist ein abwechslungsreiches Ganzkörpertraining entscheidend besser durchzuhalten als einseitiger Sport. Es wird nicht langweilig und bringt Bewegung in die körperlichen Anforderungen.

Ganzkörpertraining mit einem Trainingsplan

Soll ein Ganzkörpertraining ganz systematisch für einen sehr guten Muskelaufbau betrieben werden, in dessen Erfolg am Ende auch ein Körper steht, der eine rundum ästhetisch schöne und starke Muskulatur hat, so empfiehlt sich ein Trainingsplan im Studio. Der Trainingsplan sollte mit einem erfahrenen Trainer zusammengestellt und entwickelt werden. Er sollte eine Balance bei allen Übungen und Belastungen und die richtige Art der Steigerung beinhalten. Daher ist es weniger sinnvoll, wenn Laien sich selbst einen Trainingsplan "basteln". Gerade beim sehr intensiven Ganzkörpertraining ist dann die Gefahr einer Überforderung bestimmter Muskeln und eines Ungleichgewichts der Belastung zu groß. Außerdem muss ein guter Trainingsplan auch das richtige Timing für alle Übungen, deren Wechsel, die Dauer und die Trainingspausen beinhalten.

Ein solcher Trainingsplan für ein Ganzkörpertraining wird auf unbedingt wichtigen Grundübungen aufgebaut. Dabei handelt es sich um Übungen, die das gesamte weitere Training begleiten werden. Zusätzlich gibt es Isolationsübungen, die für den Aufbau und die besondere Entwicklung von bestimmten Muskelgruppen eingesetzt werden. Der Trainingsplan für ein Ganzkörpertraining wird Übungen umfassen, wie Bankdrücken, Kniebeugen, Kreuzheben, Klimmzüge, Sit-ups und Schulterdrücken. Dabei sind für die betreffenden Übungen immer bestimmte festgelegte Wiederholungen notwendig, natürlich auch entsprechenden Aufwärmphasen und die Trainingspausen.
Über die Grundübungen hinaus gibt es für das Ganzkörpertraining eine unendliche Vielfalt von verschiedenen Möglichkeiten für Übungen. Der Trainingsplan sollte jedoch auch so zusammengestellt sein, dass er zeitlich und in der Gänze der Übungsfestlegungen einzuhalten. In der Regel kann täglich eine Stunde angesetzt werden. Es kann jeder aber auch weniger oder noch intensiver trainieren, also zum Beispiel nur jeden zweiten Tag oder auch ein ausgedehnteres Ganzkörpertraining mit Pausen. Dies kann individuell mit Trainer besprochen werden. Die Trainingszeit sollte jedoch immer ausreichend sein, um ein gutes und ausreichendes Warm-up zu vollziehen und auch die vorgesehenen Übungen laut Trainingsplan absolvieren zu können. Gewisse Spielräume muss der Plan aber auch gestatten, denn wer nicht Sportprofi ist, hat schließlich noch berufliche und familiäre Pflichten, die den Plan mal durcheinander bringen können.

Gesunde Ernährung für ein optimales Training beachten

Eine ganz wichtige Voraussetzung für jede erfolgreiche sportliche Betätigung ist eine gesunde, vielfältige, natürliche und gesunde Ernährung. Wer nicht auf die Gesundheit der Ernährung achtet, wer sich einseitig ernährt und wichtige Stoffe für körperliche Energieversorgung und den Stoffwechsel außer Acht lässt, wird ein gutes Ganzkörpertraining nicht durchhalten. Da hier wirklich der ganze Körper gefordert wird, muss auch der ganze Körper entsprechend gut versorgt und leistungsfähig sein. Unausgewogene Nahrung geht zu Lasten des gesunden Stoffwechsels und der Kraftreserven. Die Folgen sind zu schnelle Ermüdung, Muskelschmerzen, Antriebsschwäche. Die Trainingsphasen können nicht voll ausgeschöpft werden, die Erholungsphasen dauern sehr lange, die gewünschte Steigerung wird nicht erreicht.

Sinnvoll ist, mit einer Ernährungsumstellung auf eine optimale Ernährung zu beginnen bevor die Anmeldung in einem Studio für ein intensives Ganzkörpertraining erfolgt. Im Zuge der Ernährungsumstellung sollte bereits Ausdauersport zur allgemeinen Fitmachung des Körpers betrieben werden. Steigerungen bereits eingebaut werden. Umso leichter fällt dann der Einstieg in den Trainingsplan. Ein untrainierter Körper ist am Anfang noch nicht fähig, hohen Leistungseinheiten gerecht zu werden. Es kann auch mit einem Aufbauprogramm gleich in einem Fitnessstudio begonnen werden. Hier wird ein guter Trainer die Einheiten auswählen, die für die Vorbereitung der Muskulatur auf die intensiven Steigerungen geeignet sind. Auch in dieser Phase kommt es bereits zu einem spürbaren Aufbau von Muskulatur. Eine intensive Ausprägung erfolgt später mit einem gezielten Trainingsplan.
Zusätzlich zu einer Umstellung auf eine gesunde Ernährung, die besonders dem Muskelaufbau förderlich ist, können Produkte wie Kreatin, Vitamine und Proteine genommen werden. Allerdings ist viel hier nicht gleich am Anfang angebracht. Auch damit kann ein langsamer Einsteig beginnen. Solange das Training noch nicht hoch gesteigert ist, braucht der Körper noch so viel zum Auftanken der Reserven.

Zuletzt angesehen