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Fitnesstraining

Fitnesstraining bringt nicht nur die Figur in Schwung

Ein ausdauerndes Fitnesstraining stärkt den gesamten Körper und kann nicht nur dazu beitragen, Muskeln aufzubauen und unerwünschte Fettpolster verschwinden zu lassen, sondern hat noch weitere Effekte. Ein intensives, zielgerichtetes Training kann die Haltung verbessern. Durch Kraftübungen wird die Rücken- und Bauchmuskulatur gestärkt, so dass die Wirbelsäule optimal gestützt wird. Selbst eventuell vorhandene Haltungsschäden oder Rückenleiden können mit einem gezielten Fitnesstraining gebessert oder ganz beseitigt werden. Aber nicht nur äußerlich lassen sich bald Zeichen erkennen, die von einem guten Training zeugen. Kraftübungen und andere Fitnessübungen können die Ausdauer stärken und die eigene Leistungsfähigkeit erheblich verbessern. Das ganze Herz-Kreislauf-System wird gestärkt und selbst die eigene Immunabwehr kann optimiert werden, sofern dem Körper während der Trainingsphasen ausreichend Energie in Form von Proteinen, Kohlehydraten und Aminosäuren zur Verfügung stehen. Denn ein gutes Fitnesstraining alleine reicht nicht aus, um einen ganzheitlichen Effekt zu erreichen, auch die Ernährung sollte den veränderten Umständen angepasst werden. Durch ein effektives Training wird der Körper mit mehr Sauerstoff versorgt und die Stoffwechselprozesse laufen auf Hochtouren, was Muskeln zum Wachsen und Fettpolster zum Schmelzen bringt. Wichtig ist, dass vor Beginn eines Fitnesstrainings ein Trainingsplan angefertigt wird, der auf die eigene Kondition und erwünschten Ziele ausgerichtet ist. Entweder wird dazu ein Musterplan aus dem Internet als Grundlage genommen und den individuellen Bedürfnissen angepasst oder der Trainingsplan wird mit einem Fitnesscoach in einem Studio ausgearbeitet. Im Trainingsplan wird auch festgelegt, in welchem täglichen Abstand das Fitnesstraining stattfinden soll. Dieser Plan sollte befolgt werden, damit Muskelaufbau und Fettreduktion erreicht werden und zwar in dem Maße, wie man sie beabsichtigt. Anfänger sollten langsam beginnen, denn eine Überanstrengung der Muskeln am Anfang hat den gegenteiligen Effekt, der eigentlich beabsichtigt war. Es gibt unterschiedliche Trainingsarten, die in einem ausgewogenen Plan miteinander kombiniert werden sollten.

Ausdauertraining sollten einen großen Stellenwert im Trainingsplan darstellen

Um die eigene Kondition zu verbessern und zu erhöhen, sollte ein großer Teil des Fitnesstrainings aus Ausdauertrainingseinheiten bestehen. Dazu zählen beispielsweise Radfahren, Joggen oder aber auch Aerobic. Ausdauertraining kann nicht nur das Herz-Kreislauf-System stärken, sondern hat auch einen positiven Effekt bei Menschen, die an Diabetes leiden. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass die Herzfrequenz dauerhaft nicht zu hoch ist, denn sonst läuft der Organismus auf Dauerbetrieb, ohne dass dadurch irgendetwas erreicht wird. Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist das Krafttraining, das in erster Linie dem Muskelaufbau dient. Dabei spielt es keine Rolle, an welchem Ort die Kraftübungen durchgeführt werden, denn grundsätzlich lässt sich ein Krafttraining in den eigenen vier Wänden verwirkliche, selbst wenn keine Hantelbank zur Verfügung steht. Ein Krafttraining sollte alle Muskelgruppen im Körper ansprechen, denn durch eine ganzheitliche Beanspruchung kann ein besseres Ergebnis erzielt werden. Gerade bei der täglichen Arbeit, ob nun im Büro oder im Haushalt, fängt die eigene Muskulatur an zu verkümmern und Haltungsschäden werden immer wahrscheinlicher. Kraftübungen dehnen die Muskeln und stärken sie, so dass sie den täglichen Belastungen besser standhalten können. Entscheidend für ein erfolgreiches und effektives Fitnesstraining ist das Aufwärmen. Bevor die eigentliche Trainingseinheit beginnt, muss die Muskulatur langsam in Bereitschaft gebracht und gelockert werden. Geschieht dies nicht, können unter anderem Muskelkater und Schäden in den Muskelzellen der Fall sein. Durch eine rund 10- bis 15-minütige Aufwärmphase wird auch die Sauerstoffversorgung im Körper verbessert, während nach dem Fitnesstraining eine Abkühlphase folgen sollte, um die Muskeln auf die folgende Regenerationsphase vorzubereiten.

Dehnungsübungen im Fitnesstraining verbessern die Beweglichkeit und Koordination

Sehnen, Bänder und auch Muskelfasern können durch spezielle Übungen gedehnt werden. Dadurch wird nicht nur die eigene Beweglichkeit verbessert, sondern auch die jeweiligen Partien des Körpers gelockert und geschmeidig gemacht. Ist der eigene Plan für das Fitnesstraining gefunden, so sollte ein Trainingstagebuch geführt werden. Nach einer gewissen Zeit, von etwa zwei bis drei Monaten, gewöhnt sich der Körper an die neue Belastung und sowohl der Muskelaufbau als auch die Fettreduktion laufen nicht mehr im gleichen Maße ab wie zu Beginn des Trainings. Deswegen sollte alle zwei bis drei Monate ein neuer Plan erstellt werden, der einige neue Übungen enthält, die mit alten kombiniert werden. Dabei kann ein Tagebuch helfen, denn darin kann notiert werden, welche Übungen am Besten waren und schnelle Erfolge gezeigt haben. So lässt sich ganz leicht etwas Abwechslung in das Fitnesstraining bringen. Die Ernährung sollte auch auf den erhöhten Energiebedarf eines Trainings angepasst werden, damit keine Unterversorgung mit Nährstoffen im Körper entstehen kann. Bei einem Mangel an Aminosäuren oder Protein werden die Energiespeicher in den Muskelzellen angegriffen und antrainiertes Muskelgewebe wird abgebaut. Das intensive Fitnesstraining kann keinen hinreichenden Erfolg zeigen und die investierte Kraft war umsonst. Kann der Mangel an Nährstoffen nicht allein über die Nahrung ausgeglichen werden, kann auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgegriffen werden, die den Körper in der Phase des Trainings und in der darauffolgenden Regenerationsphase mit den notwendigen Nährstoffen versorgen. So können Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit mit einfachen Übungen gestärkt, vorhandene Fettpolster abgebaut und Muskelmasse aufgebaut werden.

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