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Ernährungsumstellung

Diäten bringen zeigen meist nur kurzfristige Erfolge

Eine Gewichtsreduktion zu erreichen ist in den meisten Fällen gar nicht so einfach. Meistens wird auf verschiedene Diäten zurückgegriffen, die aber keinen dauerhaften Erfolg haben, denn nach Ende der Diät wird wieder auf normale Ernährung umgestiegen. Die Gewichtszunahme ist dann schon vorprogrammiert. Wer dauerhaft Gewicht verlieren möchte und den Zustand auch erhalten möchte, sollte eine Ernährungsumstellung in Erwägung ziehen. In erster Linie ist es wichtig, dass der Abbau von Fettgewebe langsam stattfindet. Bei Radikaldiäten kann es durchaus sein, dass pro Woche ein bis zwei Kilo abgenommen werden können, aber das ist nicht gesund für den Körper. Bei einer Ernährungsumstellung sind die Erfolge eher langsam, dafür aber nachhaltiger. Die Gewichtsabnahme pro Woche liegt im Durchschnitt bei etwa 500 Gramm.

Der neue Ernährungsplan sollte ausgewogen sein und die richtige Menge an Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett enthalten. Schlecht sind Nahrungsmittel mit einen sehr hohem Gehalt an Fett und schlechten Kohlenhydraten. Mageres Fleisch, Fisch und frisches Obst und Gemüse sollte auf jeden Fall bei der Ernährungsumstellung eine große Rolle spielen. Zuckerhaltige Gerichte oder Getränke, ebenso wie Fertiggerichte sollten allerdings gemieden werden, denn diese Speisen sorgen eher für eine Gewichtszunahme und lassen die eigenen Fettspeicher nicht verschwinden. Aber nicht nur die Nahrungsmittel spielen bei einer Ernährungsumstellung eine große Rolle, wichtig ist auch, wie die Mahlzeiten über den Tag verteilt sind. Pausen von zwei bis drei Stunden zwischen den Mahlzeiten sind wichtig, denn sonst kann das Essen nicht angemessen verdaut werden. Gerade bei Speisen, die viele Kohlenhydrate enthalten, muss der Körper viel verdauen, was auch etwas Zeit in Anspruch nimmt. Wird der Körper beim Verdauungsvorgang gestört, zum Beispiel durch die Gabe einer weiteren Mahlzeit, kommt der Prozess zum Erliegen und die Nährstoffe können nicht mehr ausreichend verarbeitet werden. Es kommt zu einer Zunahme von Fettzellen, was durch die Ernährungsumstellung eigentlich verhindert werden sollte.

Muskelaufbau kann durch eine Ernährungsumstellung unterstützt werden

Ein Mensch, der jeden Tag unter einer erhöhten körperlichen Belastung steht, wie es beispielsweise bei einem harten, intensiven Aufbautraining der Fall ist, benötigt mehr Energie pro Tag, was auf dem Ernährungsplan berücksichtigt werden muss. Die Stoffwechselprozesse in den Muskeln können nur in optimalem Rahmen ablaufen, wenn der Körper auch während dieser Phase mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird. Eine Ernährungsumstellung kann auch die kurzfristige Einnahme von so genannten Nahrungsergänzungsmitteln notwendig machen. Diese Produkte können eine mögliche Unterversorgung im Körper ausgleichen und die Speicher in den Muskelzellen auffüllen. Gerade in der Regenerationsphase, die sich unmittelbar an ein intensives Training anschließt, ist eine zusätzliche Versorgung mit Proteinen, Vitaminen und Aminosäuren empfehlenswert, denn so kann eine Übersäuerung der Muskeln verhindert und der Aufbau von Muskelmasse gefördert werden. In der Regenerationsphase versucht der Körper seinen Energiebedarf zu decken und wenn dann nicht genügend Nährstoffe dafür vorhanden sind, kann es passieren, dass der Körper Muskelgewebe wieder abbaut, um Mineralien freizusetzen. Essentiell für eine erfolgreiche Ernährungsumstellung ist viel Trinken, denn Flüssigkeit regt die Stoffwechselprozesse im Körper an. Doch nicht nur das, sondern die Fettverbrennung und die Verdauung werden stimuliert. Wichtig ist, was getrunken wird. Wasser und ungesüßte Tees sind sehr empfehlenswert, wobei gesüßte Getränke, Unmengen an Kaffee und Alkohol gemieden werden sollte. Die tägliche Kalorienzahl, die man zu sich nehmen darf, sollte dem Verbrauch und der individuellen Situation angepasst werden. Sportler oder Menschen, die durch ein intensives Fitnesstraining mehr Masse und Muskeln aufbauen möchten, benötigen eine erhöhte Anzahl an Kalorien, wobei der prozentuale Anteil dabei etwa bei 10 Prozent liegt.

Bei einer Ernährungsumstellung sollten auch alte Gewohnheiten abgeschafft werden

Meistens reicht es nicht aus, wenn einfach nur die Ernährung auf gesunde, ausgewogene Kost umgestellt wird, denn über die Jahre haben sich meistens viele kleine Sünden in das tägliche Leben eingeschlichen. Einige Menschen naschen beispielsweise gerne oder kompensieren Stress durch Süßigkeiten. Selbst in kleinen Mengen können Chips und Co. zu einer unerwünschten Gewichtszunahme führen, da diese Nahrungsmittel keine hochwertigen Kohlenhydrate enthalten, wie das beispielsweise bei Vollkornprodukten der Fall ist. Bei einer Ernährungsumstellung sollte auf diese kleinen Sünden verzichtet werden. Stattdessen können kleine Snacks, bestehend aus Obst oder Gemüse, auf dem Speiseplan zu finden sein, die Vitamine liefern und gleichzeitig über einen niedrigen Gehalt an Kalorien verfügen.

Kontinuität ist besonders wichtig bei einer Ernährungsumstellung, denn der neue Plan muss eingehalten werden, wenn eine Fettreduktion und ein Muskelaufbau erreicht werden soll. Auch im Büro oder im Urlaub sollte der neue Ernährungsplan befolgt werden, denn bereits kleine Abweichungen können dazu führen, dass der gewünschte Erfolg wieder zunichte gemacht wird. Auch Menschen mit einem zu hohen Cholesterinspiegel können von einer Ernährungsumstellung profitieren, denn die Zufuhr von Kohlenhydraten und Fetten kann in dem Maße reduziert werden, dass der eigene Blutfettanteil gesenkt werden kann. Die eigene Leistungsfähigkeit und das allgemeine Wohlbefinden kann gesteigert werden, so dass man sich immer besser fühlen wird. Zusätzlich kann der Ernährungsplan eine sinnvolle Ergänzung zu einem wirkungsvollen Muskelaufbautraining darstellen. Muskelmasse kann vermehrt werden, während der Fettanteil gesenkt wird.

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