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Heute 11 % Warenkorbrabatt auf alles

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Gene sind für Muskelschwäche verantwortlich

Gene sind für Muskelschwäche verantwortlich

Wenn die Muskeln einfach nicht wachsen wollen, muss das nicht notwendigerweise an mangelnder Trainingsdisziplin liegen, auch verschiedene Gene können für Muskelschwäche verantwortlich sein. Ein ambitionierter Athlet mit angeborenem Gendefekt hat leider von vorneherein keine Chance, sich jemals einen optimal definierten Bodybuilding-Körper anzutrainieren. Ein jetzt neu gefundener Schuldiger heißt Dok-7-Gen. Es bewirkt verkleinerte Synapsen, das sind die Kontaktstellen am Übergang von Nerv und Muskel, dadurch werden Signale nur noch unzureichend übertragen.

 

Die wichtige Aufgabe der Synapsen

Ein Bewegungsreiz wird vom Gehirn ausgesandt und über die Nervenbahnen an seinen Bestimmungsort geleitet. Die Synapse an der entsprechenden Stelle gibt den Reiz dann an den Muskel weiter, der die Bewegung schließlich ausführt. Der Befehl an den Muskel wird mit Hilfe des Neurotransmitters Azetylcholin übermittelt. Die Rezeptoren im Muskel nehmen diesen Stoff auf und leiten damit die Ausführung der Bewegung ein. Danach wir die Substanz vollständig abgebaut.

Die Störung durch Dok-7

Das Dok-7-Gen löst bei den betroffenen Menschen eine Krankheit mit dem Namen Kongenitales Myasthenen Syndrom aus. Muskeln und Nerven sind von dieser Erkrankung nicht betroffen, lediglich die Synapsen sind unterentwickelt. Das Syndrom ist schon seit längerer Zeit bekannt, den Auslöser haben Forscher aber erst jetzt im Dok-7-Gen ausgemacht. Die Bildung der Synapsen funktioniert trotz Gendefekt einwandfrei, in der weiteren Entwicklung scheinen aber entweder die Reifung oder die Aufrechterhaltung der zunächst gesunden Synapsen gestört zu sein. Deshalb tritt die Krankheit auch erst beim Kleinkind in Erscheinung und nicht von Geburt an.

 

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Sind Süßstoffe wirklich gefährlich für die Gesundheit?

Sind Süßstoffe wirklich gefährlich für die Gesundheit?

Süßstoffe sind synthetisch hergestellte Verbindungen auf natürlicher Basis, die heute in der heutigen Lebensmittelindustrie als energiefreier Zuckerersatz verwendet werden. Ein wirklich positives Image – obwohl sie eigentlich in zahlreichen Lebensmitteln vorhanden sind – haben sie allerdings nicht. Sie sollen angeblich dick machen, standen in Verdacht Krebs zu verursachen und sind schlecht für die Zähne. Doch gleichzeitig gibt es genügend Studien, die das Gegenteil beweisen.

Sacharin, Aspartam und Acesulfam sind die häufigsten verwendeten Süßstoffe in Deutschland. Sie kommen nicht nur in spezieller Diabetikernahrung vor, sondern inzwischen auch in so genannten Light-Produkten.

Bis heute hält sich hartnäckig der Verdacht, dass der chemische Zucker Krebs auslösen soll. Zurückzuführen ist der Verdacht auf eine Studie aus den 1960ern, die allerdings bei vielen Wissenschaftlern als fragwürdig eingestuft wird. Bisher konnte man nicht widerlegen, dass Süßstoffe Krebs auslösen, aber man konnte in einer Studie von 2006 feststellen, dass unter anderem Aspartam und Sacharin unschädlich sind.

Auch dass Süßstoffe dick machen, ist seit Jahren ein Thema, dass umstritten ist. Einige Wissenschaftler argumentieren damit, dass im Mastbetrieb chemischer Zucker zum Mesten der Tiere verwendet wird, obwohl natürlicher Zucker wesentlich günstiger wäre und den gleichen Effekt mitbringt. Allerdings haben seit einer Studie in den 1980ern, die davon überzeugt war, dass Süßstoffe Dickmacher sind, weitere Studien gezeigt, dass dem nicht so ist.

Fakt ist aber, dass alle Süßstoffe, die in Deutschland zugelassen sind, unter strengen Kontrollen stehen, bevor sie auf den Markt kommen und das zumindest dem Verbraucher ein bisschen Sicherheit bieten kann.

 

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Regenerationsphasen zum Muskelaufbau.

Regenerationsphasen zum Muskelaufbau

Erfolgreiches Bodybuilding mit optimalem Muskelaufbau setzt ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Belastung und Regeneration voraus. Durch hartes Training wird der Vorgang des Muskelwachstums zunächst in Gang gesetzt, die dafür nötigen Prozesse kann der Organismus aber nur dann optimal ausführen, wenn ihm genügend Zeit gelassen wird. Übertraining mit zu wenigen Pausen behindert also den Zuwachs an Muskelmasse.

Über die Regeneration
Je härter ein Athlet trainiert, desto längere Regenerationsphasen muss er anschließend einhalten. In den Trainingspausen kann der Sportler die Regeneration seiner Muskulatur positiv beeinflussen und damit das Wachstum unterstützen. Ausreichend Schlaf begünstigt die Regeneration ebenso wie eine adäquate Ernährung. Hochwertige Nährstoffe, etwa Kohlenhydrate in Form von Reisgerichten oder Proteine aus Fischmahlzeiten gehören dazu. Massagen können die Prozesse zum Muskelaufbau fördern, denn sie senken den Tonus und entspannen die Muskulatur. Warme Bäder oder auch die wohltuende Wärme in der Sauna und im Dampfbad regen das Muskelwachstum ebenfalls an. Gemäßigte Bewegung, beispielsweise bei einem Spaziergang durch die Natur, und Entspannungstechniken sind weitere sinnvolle Maßnahmen während der Regenerationsphase. Solche Aktivitäten bringen Körper und Geist in Einklang und schaffen Ausgeglichenheit. Ein leichtes, regeneratives Training ist während der Regenrationsphase erlaubt. Über die Länge der einzuhaltenden Regenerationszeit gibt es unterschiedliche Meinungen. Jeder Bodybuilder sollte für sich seine individuell angemessene Auszeit heraus finden und sich dabei ganz nach seinem Körper richten. Der eine Organismus reagiert nicht genau gleich wie der andere, deshalb können für die Regeneration keine wirklich allgemein gültigen Regeln aufgestellt werden.

 

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